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	<title>Raphael &#8211; Stamm Greif</title>
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	<description>Pfadfinder in Bruchsal</description>
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		<title>Der Pfadfinderstamm Greif zieht um!</title>
		<link>https://stamm-greif.de/bericht/der-pfadfinderstamm-greif-zieht-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Bruchsal]]></category>
		<category><![CDATA[Pfadfinderheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach nun fast 25 Jahren hat man unserem heißgeliebten Pfadfinderheim in der Huttenstraße 15 das Alter leider etwas angemerkt. Auch der Mietvertrag mit unserem langjährigen Unterstützer Gilbert Bürk war nun fast ausgelaufen. Deshalb wurde es Zeit, über die Zukunft zu sprechen. Nach langer und teilweise auch emotionaler Diskussion mit Herrn Bürk und untereinander konnten wir [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach nun fast 25 Jahren hat man unserem heißgeliebten Pfadfinderheim in der Huttenstraße 15 das Alter leider etwas angemerkt. Auch der Mietvertrag mit unserem langjährigen Unterstützer Gilbert Bürk war nun fast ausgelaufen. Deshalb wurde es Zeit, über die Zukunft zu sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach langer und teilweise auch emotionaler Diskussion mit Herrn Bürk und untereinander konnten wir uns schließlich auf ein Vorgehen einigen, mit dem alle Seiten sehr glücklich sind: Das aktuelle Haus wird abgerissen. Dafür wird ein Neubau gebaut, von dem ein Teil den Pfadfindern zur Verfügung stehen wird: Das Erdgeschoss und der Keller wird für uns zur freien Verfügung stehen. Die beiden oberen Stockwerke werden vermietet als Wohn- oder Büroraum. Für uns als Pfadfinder ist das ein großer Glücksfall: Die Renovierung des Heims hätten wir nur unter sehr großen Mühen stemmen können – stattdessen können wir in zwei Jahren (geplante Bauzeit) einfach in neue Räumlichkeiten einziehen, finanziert von Herrn Bürk und der Bürgerstiftung Bruchsal. Deshalb auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der gesamten Bauzeit können wir verständlicher Weise nicht in der Huttenstraße 15 bleiben. Deshalb sind wir für die nächsten ca. zwei Jahre – das heißt während der Zeit des Umbaus – in die Durlacher Straße 32 umgezogen. Während des gesamten Sommers haben fleißige Eltern, Rover und Pfadfinder schon das gesamte Heim auf den Kopf gestellt, ausgemistet und alles Wichtige umgezogen. Ab sofort wird deshalb unsere Gruppenstunde in der Durlacher Straße stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solange es noch warm genug ist und wir uns in der Gruppenstunde draußen aufhalten, treffen wir uns nur wenige Meter vom neuen Heim entfernt. Der Treffpunkt ist bei den Glascontainern in der Stadtgrabenstraße auf der anderen Seite des Saalbaches (siehe Karte). Die Gruppenstundentermine bleiben wie bisher (für die Wölflinge von 17:30 bis 19:30 Uhr).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser ganzer Dank gilt Herrn Bürk, der Bürgerstiftung Bruchsal, der Familie Bönisch und natürlich allen Helfern, die uns beim Umzug geholfen haben!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://stamm-greif.de/wp-content/uploads/2019/09/Heim.jpg" alt="" class="wp-image-395" srcset="https://stamm-greif.de/wp-content/uploads/2019/09/Heim.jpg 1024w, https://stamm-greif.de/wp-content/uploads/2019/09/Heim-300x225.jpg 300w, https://stamm-greif.de/wp-content/uploads/2019/09/Heim-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Sommerlager Polen 2019</title>
		<link>https://stamm-greif.de/bericht/sommerlager-polen-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerlager]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Pfadfinder war vom 27 Juli bis zum 10 August mit 5 mutigen Pfadfindern und Pfadfinderinnen im wunderschönen Polen, genauer gesagt in den Beskiden. Nach einer langen Anreise mit dem Bus trafen wir anfangs in Myslenice an. Von dort aus begann unser Hajik mit viel Gepäck und guter Laune. Während diesen 2 Wochen in Polen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Pfadfinder war vom 27 Juli bis zum 10 August mit 5 mutigen Pfadfindern und Pfadfinderinnen im wunderschönen Polen, genauer gesagt in den Beskiden. Nach einer langen Anreise mit dem Bus trafen wir anfangs in Myslenice an. Von dort aus begann unser Hajik mit viel Gepäck und guter Laune. Während diesen 2 Wochen in Polen trafen wir unglaublich viele nette Leute, die uns gerne bei Wegfragen weitergeholfen haben oder uns ein Schlafplatz angeboten haben. Nach etwa einer Woche haben wir beschlossen für 2 Tage Kajak zu fahren, bei dem wir sehr viel Spaß hatten. Wir besuchten darauf die Stadt Nowy Sacz und sind von dort weitergereist nach Gorlice, von wo wir wieder heil nach Hause gefahren sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweigeprüfung, die wie jedes Jahr stattfand, haben alle Teilnehmer erfolgreich bestanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem kann man sagen, dass dieser Hajik in Polen mit einer der besten in den letzten paar Jahren war. Wir hatten alle sehr viel Spaß und gute Laune und können das Gebiet nur jedem Empfehlen der gerne Wandern geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Fahrt in der Sächsischen Schweiz 2018</title>
		<link>https://stamm-greif.de/bericht/fahrt-in-der-saechsischen-schweiz-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Elbsandsteingebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Verzauberte Schluchten, majestätische Felsformationen, düstere Wälder – der diesjährige Hajk hatte von all dem etwas zu bieten. Es ging ins Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz. Eine Woche lang wanderten wir mit Sack und Pack beladen durch das Gebirge und die Täler und entdeckten dort so manchen verlassenen Ort. Von Bad Schandau aus ging es los [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Verzauberte Schluchten, majestätische Felsformationen, düstere Wälder – der diesjährige Hajk hatte von all dem etwas zu bieten. Es ging ins Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz. Eine Woche lang wanderten wir mit Sack und Pack beladen durch das Gebirge und die Täler und entdeckten dort so manchen verlassenen Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Bad Schandau aus ging es los in den östlichen Teil des zweigeteilten Nationalparks „Sächsische Schweiz“. Hier ging es unter anderem auf die „Hohe Liebe“, einen Berggipfel, der aus einem großen Felsbrocken besteht und von dem man einen herrlichen Blick über den Nationalpark hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Flüssen im Park konnte man sogar baden und sich – natürlich mit biologisch abbaubarem Shampoo – waschen, kein Schaden bei einer Tour über 7 Tage ohne Dusche oder sonstige sanitäre Anlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch außerhalb des Nationalparks konnte man eine wunderschöne Landschaft bestaunen. Der Panoramaweg „Alte Hohe Straße“ etwa, der einen von einer Aussicht zur nächsten führt. Oder der sich zurzeit leider in Renovierung befindliche „Unger“, ein Aussichtsturm, der einen weiten Blick über die gesamte Region garantiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das wirkliche Highlight war jedoch trotzdem der Nationalpark, von dem wir später auch den westlichen Teil besuchten. Hier ging es den Malerweg entlang, der schon vor 150 Jahren für die Maler der Romantik wie Caspar David Friedrich eine Inspirationsquelle war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am letzten Tag besuchten wir zudem die Felsenburg Neurathen und die Bastei, zusammen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der gesamten Region: Mehr als 100 Meter über der Elbe thronte hier vor 800 Jahren eine stolze Burg direkt an den Felsabhängen. Wer sich mit voll beladenem Rucksack von Rathen aus auf den Weg den Berg hoch gemacht hat, kann sich vorstellen, was für unglaubliche Mühen der Bau der Burg bereitet haben muss. Auch die Basteibrücke, eines der zusammen mit der Semperoper meistfotografierten Bauwerke Sachsens, konnten wir besichtigen. Sie wurde vor etwas weniger als 200 Jahren von König Friedrich August von Sachsen errichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn es ab und zu ein wenig steil war oder es doch auch mal einen Weg mit insgesamt über 850 Stufen und ca. 120 Höhenmetern hochging, lohnten sich die Mühen des Hajks trotz zwischenzeitlicher „Kein-Bock-Phase“. So war trotz der Freude auf zu Hause nach 2 Wochen doch auch ein gewisser Wehmut spürbar, als wir unsere Sachen ein letztes Mal packten und ein letztes Mal an der Elbe zwischen den Bäumen schliefen.</p>
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